Live Wave vom Sunbow Heilungscamp…

Wir waren in der vergangenen Woche auf dem Sunbow Heilungscamp in Peiting beim Vereinen e.V.. Dieses Camp wurde vom Lebensdorf aus Freiburg ins Leben gerufen (Danke Ronny). Es war wirklich eine sehr tiefe und ergreifende Erfahrung.

Anbei eine Audioaufnahme von einer 5 Rythmen Tanzmeditation. Ich habe bei der Musik mitgespielt und Sarah hat das Ganze angeleitet.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Hier könnt Ihr die Wave auch runterladen.

Sommer in Orange

Waren wir gestern drin. Ich kann ihn nur empfehlen. Danke Georg für den Tipp :-)

Am Samstag bleibt der Strom aus…

Denn am Samstag der 5. Earth Hour Day.

Durch Deutschland…

Ungewöhnliche Sicht aufs Marburger Schloss von der Schutzhütte Kirchspitz.

Ungewöhnliche Sicht aufs Marburger Schloss von der Schutzhütte Kirchspitz.

Ist es schlimm hier nicht mehr zu sein? Wahrscheinlich nicht.

Ist es schlimm hier nicht mehr zu sein? Wahrscheinlich nicht.

Offener Platz in Frankfurt bei Aum-Rak. Es war ein bewegendes Ritual.

Offener Platz in Frankfurt bei Aum-Rak. Es war ein bewegendes Ritual.

Besinnung in München. Regen auf Buddha. Ruhe und Kontemplation.

Besinnung in München. Regen auf Buddha. Ruhe und Kontemplation.

Gemeinschaftstreffen auf Schloss Tempelhof. Hier gibt es viel Platz für die Realisierung von Ideen.

Gemeinschaftstreffen auf Schloss Tempelhof. Hier gibt es viel Platz für die Realisierung von Ideen.

Noch ist nicht alles schön. Es ist aber ein Raum für das Schaffen von Neuem.

Noch ist nicht alles schön. Es ist aber ein Raum für das Schaffen von Neuem.

Nach Tempelhof gings weiter nach Sieben Linden, dann mit Sarah nach Berlin und zum Stechlinsee bei Templin.

Nach Tempelhof gings weiter nach Sieben Linden, dann mit Sarah nach Berlin und zum Stechlinsee bei Templin.

Ich entspanne mich in einem Bus, alles ist gut.

Bärtiger Nils mit offenem Hemd auf einem Bett liegend. Bequem und angenehm.


Was ist eigentlich aus diesem Nils geworden? Er hat ja echt lang nichts geschrieben. Interessiert mich das noch? Keine Ahnung?
Innen gibt es kein Netz und der Empfang ist schlecht. Nach meinem Besuch in Berlin Anfang Juli ist mittlerweile ein ganzer Monat vergangen und dieser Monat sind gefühlte drei bis fünf von der Intensität und den Sinneseindrücken.
Nach Berlin war ich eine Woche in Marburg bei meinen Eltern. Es war eine intensive Zeit. Meine Reise hat mich verändert. Danke für die Reibung, ihr Lieben.
Mitte Juli gings nach Frankfurt. Ich habe einem Ritual der Maya Schamanin Aum-Rak beiwohnen dürfen. Es war bewegend. Es waren viele Menschen mit offenem Herzen dort. Musik, gutes Essen, Freude. Danke Marian, danke Ella.
Nach vier Tagen ging es weiter nach München zu Gabriele. Es war beruhigend. Hatte etwas mit ankommen und einer Gleisänderung zu tun. Nach der äußeren Bewegung bin ich ab hier auf ein anderes Gleis übergewechselt. Vielen Dank an dich, liebe Gabriele.
Am Wochenende 24./25. Juli war ich dann ganz in der Nähe von Nürnberg und Würzburg auf Schloss Tempelhof bei Crailsheim. Dies ist ein altes diakonisches Gelände auf dem in den nächsten Jahren ein gemeinschaftliches Wohnprojekt entstehen soll. Die Bewegung heisst “In Gemeinschaft leben”. Es waren 200 Interessierte dort. Menschen mit Visionen und einer ansteckenden Aufbruchsstimmung.
Nach dem Wochenende auf dem Schloss ging es weiter nach Sieben Linden zum Sommercamp. Viele Eindrücke, viele Gespräche, Reflexion und Eindrücke. Es war ein ganz anderes Sommercamp, als letztes Jahr. Für mich wieder tief bewegend, auf eine ganz andere Weise. Danke Jessy, danke Paul und Christian, danke Menschen.
Die letzte Woche war ich mit Sarah in Berlin und Brandenburg unterwegs. Ich bin am Leben. Was kommen wird kann ich noch nicht sagen. Aber eine ungewisse Zukunft schält sich ganz langsam aus den Nebeln des Chaos.

Ich darf festhalten:
“Ich bin nicht da, um die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen.”
“Die Anderen sind nicht dazu da, um meine Erwartungen zu erfüllen.”
“Ich bin nicht meiner Muster.”

Die Pausen können länger werden. Ich atme und bin frei.

Ein Besuch im Speckgürtel

Im Bild der Alex, von den Ostberlinern auch Walters letzte Erektion genannt

Im Bild der Alex, von den Ostberlinern auch Walters letzte Erektion genannt

Skurilles: Die Rundung oben auf der Mauer sind Rohre für Wasserleitungen. Sie waren eine Spende von West-Berlin, um das marode ostdeutsche Leitungssystem zu stützen. Etwas zweckentfremdet.

Skurilles: Die Rundung oben auf der Mauer sind Rohre für Wasserleitungen. Sie waren eine Spende von West-Berlin, um das marode ostdeutsche Leitungssystem zu stützen. Etwas zweckentfremdet.

Marschierende Zühlsdorfer. Die preußischen Werte stecken noch tief drin. Beim Klang der Trommel zuckt der Po.

Marschierende Zühlsdorfer. Die preußischen Werte stecken noch tief drin. Beim Klang der Trommel zuckt der Po.

Himmel über Brandenburg morgens um halb 6. Ein guter Himmel.

Himmel über Brandenburg morgens um halb 6. Ein guter Himmel.

Der Militärbahnhof Kassel-Wilhelmshöhe beleidigt mit seiner Untergangsoptik jeglichen Sinn für Ästhetik. Ähnliche Liga, wie die Stadthalle von Tallinn.

Der Militärbahnhof Kassel-Wilhelmshöhe beleidigt mit seiner Untergangsoptik jeglichen Sinn für Ästhetik. Ähnliche Liga, wie die Stadthalle von Tallinn.

Ich vor Beton. Mein Haar fiel den hohen Temperaturen zum Opfer und wurde am Alex gekürzt.

Ich vor Beton. Mein Haar fiel den hohen Temperaturen zum Opfer und wurde am Alex gekürzt.

Am Samstag den 26. Juni bin ich nach einer 26 stündigen Busfahrt aus Tallinn in unserer Bundeshauptstadt angekommen. Nach meiner zweimonatigen Reise Richtung Osten, wurde mein Weg nun vom brummenden Reisekolloss in Rekordzeit zurückgelegt. So kam ich innerhalb dieser 26 Stunden nochmals durch Riga, Kaunas, Suwalki und habe sogar für 10 Minuten Warschau besucht. Es waren eindrucksvolle recht dunkel 10 Minuten, so will ich mal sagen, dass ich die Stadt nicht wirklich gesehen habe.
In Berlin gings mit dem öffentlichen Nahverkehr nach Brandenburg zu Frauke und Olli. Danke ihr beiden für die letzten 10 Tage. Es war wunderschön.
Es ist schon komisch, kommt man von einer langen Reise an einen vertrauten Ort, wirkt doch alles so anders und es fallen einem Dinge auf, die einem bei vorigen Besuchen verborgen geblieben sind. Brandenburg ist ruhig und sandig. Die Natur ist wunderschön dort draußen. Der wilde Osten beginnt 2 Kilometer hinter der Stadtgrenze von Berlin. Und ist man nicht gerade am Liebnitzsee, wo sich alle Berliner aalen, ist dieses Land überschaubar leer.
In Berlin hab ich an einer englischsprachige Stadtführung teilgenommen. Ich war als richtiger Tourist in der Stadt und habe Touristen aus dem Ausland getroffen. Die Stadt zieht sie an mit ihrem Arm-aber-Sexy-Image, mit den vielen Fluchtgeschichten und der dunklen Geschichte des dritten Reichs, aber auch der spürbaren Freiheit in Berlin.
In Brandenburg und Berlin war ich als Tourist und Rückkehrer. Akklimatisierer an das deutsche Regelwerk. Die nächsten Schritte ergeben sich langsam. Es geht jetzt eher Innen weiter.

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: