
Ungewöhnliche Sicht aufs Marburger Schloss von der Schutzhütte Kirchspitz.

Ist es schlimm hier nicht mehr zu sein? Wahrscheinlich nicht.

Offener Platz in Frankfurt bei Aum-Rak. Es war ein bewegendes Ritual.

Besinnung in München. Regen auf Buddha. Ruhe und Kontemplation.

Gemeinschaftstreffen auf Schloss Tempelhof. Hier gibt es viel Platz für die Realisierung von Ideen.

Noch ist nicht alles schön. Es ist aber ein Raum für das Schaffen von Neuem.

Nach Tempelhof gings weiter nach Sieben Linden, dann mit Sarah nach Berlin und zum Stechlinsee bei Templin.

Bärtiger Nils mit offenem Hemd auf einem Bett liegend. Bequem und angenehm.
Was ist eigentlich aus diesem Nils geworden? Er hat ja echt lang nichts geschrieben. Interessiert mich das noch? Keine Ahnung?
Innen gibt es kein Netz und der Empfang ist schlecht. Nach meinem Besuch in Berlin Anfang Juli ist mittlerweile ein ganzer Monat vergangen und dieser Monat sind gefühlte drei bis fünf von der Intensität und den Sinneseindrücken.
Nach Berlin war ich eine Woche in Marburg bei meinen Eltern. Es war eine intensive Zeit. Meine Reise hat mich verändert. Danke für die Reibung, ihr Lieben.
Mitte Juli gings nach Frankfurt. Ich habe einem Ritual der Maya Schamanin Aum-Rak beiwohnen dürfen. Es war bewegend. Es waren viele Menschen mit offenem Herzen dort. Musik, gutes Essen, Freude. Danke Marian, danke Ella.
Nach vier Tagen ging es weiter nach München zu Gabriele. Es war beruhigend. Hatte etwas mit ankommen und einer Gleisänderung zu tun. Nach der äußeren Bewegung bin ich ab hier auf ein anderes Gleis übergewechselt. Vielen Dank an dich, liebe Gabriele.
Am Wochenende 24./25. Juli war ich dann ganz in der Nähe von Nürnberg und Würzburg auf Schloss Tempelhof bei Crailsheim. Dies ist ein altes diakonisches Gelände auf dem in den nächsten Jahren ein gemeinschaftliches Wohnprojekt entstehen soll. Die Bewegung heisst “In Gemeinschaft leben”. Es waren 200 Interessierte dort. Menschen mit Visionen und einer ansteckenden Aufbruchsstimmung.
Nach dem Wochenende auf dem Schloss ging es weiter nach Sieben Linden zum Sommercamp. Viele Eindrücke, viele Gespräche, Reflexion und Eindrücke. Es war ein ganz anderes Sommercamp, als letztes Jahr. Für mich wieder tief bewegend, auf eine ganz andere Weise. Danke Jessy, danke Paul und Christian, danke Menschen.
Die letzte Woche war ich mit Sarah in Berlin und Brandenburg unterwegs. Ich bin am Leben. Was kommen wird kann ich noch nicht sagen. Aber eine ungewisse Zukunft schält sich ganz langsam aus den Nebeln des Chaos.
Ich darf festhalten:
“Ich bin nicht da, um die Erwartungen anderer Menschen zu erfüllen.”
“Die Anderen sind nicht dazu da, um meine Erwartungen zu erfüllen.”
“Ich bin nicht meiner Muster.”
Die Pausen können länger werden. Ich atme und bin frei.


























